Die POTT LiEBE und der POTT Rum [Rezept, Verlosung & Werbung]

4. August 2015

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, dieser Sommer macht mich feddich. Letztens habe ich irgendwo die Bezeichnung "Zickzacksommer" gelesen und besser könnte man es wohl kaum formulieren. Immer genau dann, wenn man denkt, dass sich Petrus endlich eingekriegt hat und die Sonne zum Spielen nach draußen lässt, kippt der gute (?), alte Wetteronkel wieder eine neue Schmuddelladung über dem Ruhrgebiet aus. Frechheit.

Diese Frechheit behindert ehrlich gesagt meine opulenten Grillpläne für diesen Sommer aufs Skandalöseste! Und wenn es keine Beweisfotos dafür gäbe, dass ich in diesem Jahr wirklich schon mal etwas auf den Grill geworfen habe, dann könnte ich mich vor lauter Zickzack wahrscheinlich kaum noch daran erinnern.


Aber um Euch zu erzählen, was genau ich da auf den Grill geworfen habe, muss ich etwas ausholen. Das war nämlich so:

Vor ein paar Wochen brachte mir der Postbote ein Paket. Am heiligen Samstagmorgen. Ich kam gerade erst aus der Dusche. Normalerweise bin ich immer schwer pikiert, wenn es an meiner Tür klingelt, sofern ich niemanden eingeladen habe, der folglich klingeln sollte...vor allem wenn ich klitschnass in der Gegend rumstehe. Aber wenn der Postbote ein Überraschungspaket vorbeibringt, darf man das natürlich nicht so eng sehen.

In diesem Paket befand sich Rum - genauer: POTT Rum. Und ein sehr herzlicher Brief von einer Agentur, die für die POTT Rum PR zuständig ist. Diese Agenturleutchen hatten nämlich meinen Blog entdeckt und sich gedacht, dass ich mich vielleicht über eine der neuen POTT Rum-Sonderedition-Flaschen freuen würde. Weil die nämlich eeeeecht schön sind und außerdem noch den passenden Namen POTT LiEBE tragen!


Ich war ehrlich gesagt etwas geflasht. Im Bloggerkosmos bekommt man immer mal wieder irgendetwas sehr ungefragt zugeschickt und offen gestanden denkt man sich sehr oft "Naja, schön is anders, aber der Gedanke zählt" oder auch "Jaja, Ihr wollt mich nur vor Euren Werbekarren spannen!".

In Sachen POTT Rum war mir die Motivation aber mal spontan schnurz, weil ich die Flasche wiiiirklich toll fand. Und wenn ich etwas wiiiiirklich toll finde, macht mein Gehirn komische Sachen. Es spuckt dann nämlich mehr oder weniger ungefragt irgendwelche Pläne aus. Und der POTT Rum Plan lautete wie folgt: "Boah, als Dankeschön für diese schöne Flasche koche ich irgendetwas mit dem Rum und blogge darüber!". So. Nur hatte ich noch nie mit Rum gekocht. Tja. Was kann man denn überhaupt so mit Rum kochen?! Keine Ahnung. Also erst mal Onkel Google befragen.

Onkel Google tätigte an der Kochfront nur äußerst zurückhaltende Hinweise. Viel lieber wollte er mir irgendwas von der Backfront aufdrängen. Aber wie der geneigte heimatPOTTential-Leser weiß, habe ich an der Backfront nun echt nix zu suchen. Also weiter und weiter und weiter gegooglet...ohne so recht fündig zu werden.

Ich war empört! Viel mehr als ein jamaikanisches Curry war in Kombination mit Rum nicht wirklich ausfindig zu machen. Und genau das war der Punkt, an dem mein Plan zu einer Vision mutierte: Kochen mit Rum...das muss doch wohl möglich sein, verdammte Hacke!

Und dann habe ich Rezepte erfunden. Ja, Plural, denn wo ein Rumwille ist, da sind dann auch ganz viele Wege. Und während ich einen auf rumschen Daniel Düsentrieb machte, mutierte die Vision immer weiter: Ich könnte einen saisonalen Rumkochkalender erschaffen! Und alles schön mit Ruhrpott-Kontext versehen. Ich visionierte Aufläufe mit Förderturm-Häubchen, Rote-Rum-Beete-Förderräder und was weiß ich noch alles. Am Ende hatte ich jedenfalls eine Liste von 12 tollen Rum-Gerichten. Naja, zumindest waren sie in meiner Phantasie toll, denn bisher hatte ich sie ja nur quasi in spe gekocht.


Aber ich war von meiner Vision schweeer überzeugt, es juckte mir in den Fingern und so habe ich der Agentur eine laaaange Mail geschrieben und ihnen meine Vision vorgestellt...mit ganz viel Bock und Schaffenslaune und Tamtam...verbunden mit der Frage, ob man nicht vielleicht spontan Interesse an bloggschem Schabernack mit mir hätte.

(Ich tue mich mit klassischen Kooperationen zwecks Werbung für Dings und Bums ja häufig etwas schwer. Wenn Dings und Bums nicht auf meinem eigenen Mist gewachsen sind, dann fehlt mir oft einfach der rechte "Kick" und so erzähle ich dann hier meistens lieber einfach so einen vom Pferd...oder vom Ruhrgebiet oder so. Aber wenn sich mir so eine Kooperation quasi per hausgemachter Vision aufdrängt, dann freue ich mich voll, wenn die Agentur und/oder die Firma dahinter plötzlich genauso viel Spaß an Freud und Idee haben wie ich.

Jeeeedenfalls sind diese Aguenturleutchen eeecht nette Leutchen und waren von meiner Vision direkt begeistert. So haben wir uns dann darauf geeinigt, dass ich mir zwei leckere Rumvisionen aus meinem Saisonkalender rauspicke, sie Euch auf meinem Blog vorstelle und gleich einen ganzen Schwung der tollen Limited Edition Flaschen verlosen darf. Und DESHALB stand ich letztens an einem der bisher seltenen pottschen Sommertage im Schrebergarten und habe "Specksche POTT Rum Ananas im Teigmantel" gegrillt. Ha! Und watt soll ich sagen...meine Vision hat nicht gelogen: Die Dinger waren eeeeecht lecker!


(Das war eine moooordsmäßig lange Einleitung, aber ich hatte einfach Bock, Euch die Geschichte zu erzählen. Außerdem isset doch auch schön, dass so "Werbegedöns" im Bloggerkosmos auch mal ganz anders laufen kann, ne?! Schließlich wird in diesem Kontext ja auch gerne  und viel von allen Seiten - Blogger, Agenturen, Leser - gemeckert.)

Ja, da sind Kirschen, Äpfel, Johannisbeeren und Blümkes auf dem Bild. Nein, nix davon landet aufm Grill. Aber ich kann in diesem Schrebergarten einfach keine Fotos machen, ohne irgendwelche von diesen örtlichen Naturschönheiten mit auf das Bild zu schmuggeln. Also: Versteht dies als atmosphärische Dekoration...Sommer und so.

Wie immer bei meinen Rezepten handelt es sich auch diesmal um eine echte Kiki-Angelegenheit. Alles, was Ihr braucht, seht Ihr hier:


Na gut, das mit dem Grillwetter könnte sich zwischendurch à la Zickzack-Petrus-Machenschaften etwas kniffeliger gestalten, aber der Rest ist wirklich einfach zu bewerkstelligen:

• Ihr schneidet die Ananas ist genehme Würfel und legt sie für 2-3 Stündchen in ein anständiges POTT LiEBE oder POTT Rum Bad ein. Ich habe ein paar Chiliflocken dazugegeben, weil ich es gerne etwas schärfer mag. Kann man aber natürlich je nach Gusto auch weglassen.
• Die POTT LiEBE Rum Ananas spießt Ihr dann Würfel für Würfel auf Grillspieße. Nun wird der Speck aber NICHT um die Würfel gewickelt, soooondern:
• Ihr rollt den Pizzateig aus, schneidet ihn in schmale Streifen, die so breit sind wie die Speckscheiben, und legt daaaann den Speck auf die Teigstreifen.
• Nun wickelt Ihr die Speckteigstreifen um die POTT LiEBE Rum Ananas Spieße. (Und wenn Ihr das ganze Porzedere innerhäusig veranstaltet, dann dürfte das auch ohne Wespenterror von statten gehen. Ich habe an dieser Stelle im Schrebergarten sehr gelitten.)
• Nun beehrt Ihr mit den Spießen den Grill. Und wenn Ihr Euch direkt schlauer anstellen wollt als ich, dann legt Ihr Backpapier auf den Rost.


• Aber das ist noch nicht alles! Eine Kleinigkeit fehlt noch: Und zwar bepinselt Ihr die Schätzekens während ihres Grillvergnügens immer mal wieder mit einem ordentlichen Öl-Knoblauch-Thymian-Gemisch, das Ihr natürlich schon vorbereitet habt.

Joa. Und irgendwann sehen die Spieße angemessen knusprig aus und Ihr tut das, was man dann eben so tut: Ihr teilt sie mit jemandem, der es verdient hat. Oder Ihr seid so bekloppt wie ich, plündert einen Schrebergarten und spielt erst mal eine Stunde lang "Was man so alles um die POTT LiEBE Flasche auf einen Tisch legen kann." (Falls Ihr Euch für Letzteres entscheiden solltet: Die Spieße kann man getrost nomma wieder aufn Grill legen. Dann sind sie wieder warm und der, der ihren Verzehr verdient hat, merkt nix von Euren Sperenzkes.)


Jetzt fragt Ihr Euch vielleicht was das für Schneckchen auf dem Bild sind?! Die sind meiner Teigreste-Verwertungsphantasie geschuldet. Irgendwas draufschmieren, einrollen und grillen. In diesem Fall bestand "irgendwas" aus diversen Frischkäsesorten, Speck und...äh...ich glaub das wars. Wie gesagt: Reste und Phantasie. Zum Einrollen. Total praktisch.


So. Und wenn Ihr nun einer dieser schöööönen POTT LiEBE Flaschen ein liebevolles Zuhause geben wollt, dann fordere ich Euch an der Kommentarfront heraus.

Antwortmöglichkeit A:
Welches Gericht, das NICHT in die Kategorie "Süßgebäck" fällt, könnt Ihr Euch in Kombination mit Rum im Allgemeinen und POTT Rum bzw. POTT LiEBE im Besonderen vorstellen?! Erfindet was, lasst Euch was Wildes oder was Einfaches einfallen und werdet geschmackskreativ. Und neiiiiin, ich verlange keine ausgefeilten Rezepte. Ein kurzer, verständlicher Rezeptname reicht vollkommen aus. Zum Beispiel: Toast Hawai à la POTT Rum. Oder so.

Antwortmöglichkeit B:
Verratet mal zu welcher Gelegenheit oder wo oder mit wem oder warum Ihr ein Gläschen POTT LIEBE trinken wollen würdet...oder werdet...falls Ihr gewinnt.

Uuuund es gilt wie immer die freundlichen Teilnahmebedingungen zu beachten:

  • Es dürfen sich an dieser Verlosung ausschließlich volljährige Mitmenschen beteiligen. 
  • In der Lostrommel landen nur all diejenigen, die einen Blogkommentar (A oder B) samt MAILADRESSE hinterlassen. Eine Verknüpfung zum eigenen Blog oder zum google+ Profil reicht nicht aus. Da bin ich streng.
  • Falls Euch das zu doof ist, könnt Ihr auch auf Facebook an der Verlosung teilnehmen: KLICK! Die FB-Teilnahmebedingungen sind etwas ausschweifender und hier zu finden: KLICK!
  • Kommentare, die den Antwortzwang (A oder B) verprellen, werden nicht berücksichtigt.
  • Die Verlosung endet am 11.08. um 11:08 Uhr.
  • Die Gewinner werden per Mail von mir benachrichtigt und erhalten - nach Nennung ihrer Anschrift - die Fläschkes dann über die nette Agentur. Eine anderweitige Weitergabe der Daten und Adressen findet nicht statt.

So. Jetzt wünsche ich uns noch einen schönen Restsommer mit Grillwetterchen vom Feinsten und sage: PROST...auf die POTT LiEBE!

Merke I: POTT Rum hat sich die tollste aller Internetadressen unter den Nagel gerissen:

Merke II: Die POTT LiEBE hat einen Alkoholgehalt von 35% und zeichnet sich
vor allem durch ein dezentes Schoko-Nuss-Aroma aus. Kann man ja ruhig mal erwähnen.

Merke III: Teil 2 dieser beschwipsten POTT LIEBE Aktion folgt im September.
Und zwar mit lecker Currywurst! Aber voll spezial und so.


Der Vollständigkeit halber: Hierbei handelt es sich um einen gesponserten Post, dessen Existenz allerdings wie beschrieben auf meinem eigenen Blogmist gewachsen und somit dem Spaß anne Freud geschuldet ist!

In Sachen Flüchtlingspolitik oder #1000malWillkommen

31. Juli 2015

Liebes Ruhrgebiet und Rest vonne Welt, ich bin ja seit jungen Jugendtagen ein großer Fan vom Coolibri. Für alle, die den Coolibri nicht kennen: Es handelt sich dabei um ein regionales Veranstaltungsmagazin. Vor gut 2 Jahren habe ich HIER schon mal über meine Coolibri-Liebe geschrieben und ich betone immer gern und überall: Wer im Ruhrgebiet wohnt und dem Coolibri auf Facebook nicht folgt, ist eindeutig selber schuld, denn so verpasst man echt viele tolle, ausgefallene, kreative und spannende Veranstaltungstipps. Oder was Anderes. Und heute geht es mal um was Anderes:

Aktuell ist die deutsche Flüchtlingspolitik in aller Munde. Ob Twitter, Facebook, TV oder inner Zeitung...die Diskussionen sind allgegenwärtig und mir drängt sich so manche Ekelgänsehaut angesichts vieler unreflektierter, selbstbezogener und verwöhnter Aussagen auf. 

Herrschaftszeiten, da sind Menschen in Not! Wir hocken hier schön alltagsgepampert in unserem Netz sozialer Sicherheiten - klar, dem Einen geht es besser, dem Anderen schlechter - aber uns ALLEN geht es immer noch gut genug. Gut genug wofür? Um zu helfen, wenn Hilfe benötigt wird. Um Offenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft walten zu lassen. Um nicht auf Floskelzüge à la "Wir können doch nicht die ganze Welt aufnehmen" aufzuspringen!

Im zweiten Weltkrieg waren wir Deutschen die Flüchtlinge. Landeten verängstigt ohne Hab und Gut und mit dicken Traumata im Herzensgepäck irgendwo auf der Welt und waren froh, wenn man uns aufnahm. Mir ist es sogar fast (!) egal, auf welche Seite der Flüchtlingspolitik man sich im Allgemeinen zu stellen meint, aber jeder - JEDER - sollte doch verdammte Axt noch mal daran denken, dass es sich um MENSCHEN handelt. Menschen, die Schiss haben. Die alles verloren und/oder hinter sich gelassen haben. Die nicht weiter wissen. Es gilt also angesichts der gesamten Situation, nicht an eine homogene Flüchtlingsmasse zu denken. An den Einzelnen sollte man denken und daran wie der sich wohl fühlt. Und wenn man DARAN denkt, sollte sich ja wohl ein bisschen Nächstenliebe und Respekt aufbringen lassen, denn das könnten auch WIR sein, wenn wir dort und nicht hier geboren wären!

(Jaja, der Coolibri-Kreis schließt sich gleich noch!)

Ich habe selbst in einem Aufnahmeheim für Jugendliche gearbeitet, das ab und an auch mal Flüchtlingsjungs aufgenommen hat. Der Kerle waren arme Säue...anders kann man das echt nicht sagen. Und welchen Stempel drückt man ihnen von außen auf? Den Stempel "kriminelles Pack". Soso. Dass aber so ein Junge, der wirklich gerne Deutsch lernen WÜRDE, der furchtbar gerne zur Schule gehen WÜRDE, der sich total gerne integrieren WÜRDE, das alles aber erst mal gar nicht KANN, weil ihm die Bürokratie alle möglichen Knüppel zwischen die Integrationsbeine wirft...DAS bedenkt kaum jemand. Er kriegt nen Stempel und gut is. Und wenn so ein Junge dann monatelang vor sich hindümpelt, weil er nix kann und nix darf, und dann irgendwann "doofe" Kontakte knüpft - zu kriminellen DEUTSCHEN Jugendlichen, die einfach per se keinen Bock auf nix haben, und anfängt "Mist" zu bauen, zu klauen, zu kloppen oder sonst was Bescheuertes anstellt, dann zeigt man mit dem Finger auf ihn und schreit "Hab ich's nicht gesagt?! Die machen hier NUUUR Ärger!".

Man muss sich da mal hineinversetzen! Über Monate hinweg darf man nix. Nur fernsehen oder ausm Fenster gucken. Man darf nicht zur Schule oder nicht arbeiten. Man spricht die neue Sprache nicht und gerät in die entsprechenden Kreise. Man hat kein Geld oder nur sehr, sehr wenig. Man ist gefrustet, gelangweilt, traurig, entmutigt und einsam. Und dann erst kommt gegebenenfalls - und das natürlich auch längst nicht unbedingt in allen Fällen - das Mistbauen. Als Flüchtling ist man nicht von vornherein ein fieser Schmarotzer, der hier nur aufschlägt, um sich ein kriminelles Kleinimperium aufzubauen! Man rutscht da unter Umständen einfach rein, weil es eben leichter ist, sich in bildungsarme und kriminelle Schichten zu integrieren. Weil man dadurch, dass man nicht zur Schule gehen oder nicht arbeiten darf, mit  "fitteren" Leuten mit "besserer Gesinnung" oder einem höheren Intellekt kaum bis gar nicht in Berührung kommt. Also integriert man sich da, wo man sich integrieren kann. Sowas ist der Hilflosigkeit, der Überforderung und dem Frust geschuldet.

Ich will gar nicht sagen, dass das mit der Flüchtlingspolitik alles ganz einfach ist. Ist es nicht. Ich will nur sagen: Denkt Euch mal rein! Sagt Anderen, die irgendwelchen inhaltsleeren Parolen nachhängen, dass sie sich mal reindenken, nein, reinversetzen sollen! Und tragt selbst eine Haltung nach außen, die Aufgeschlossenheit, Akzeptanz und Hilfsbreitschaft signalisiert, denn das können wir uns hier in Deutschland wirklich leisten. Und das sollten wir!

Und der Coolibri hat mich auf die Idee zu diesem Post gebracht, denn die Redaktion schließt sich einer Online-Aktion an, die auf Tumblr gestartet ist und den Titel #1000malWillkommen trägt. Näheres erfahrt Ihr HIER. Als ich das gesehen habe, war mir klar: Da mache ich mit! 


Ich mache mit, um ein Zeichen zu setzen für mehr Verständnis. Um daran zu erinnern, dass es sich nicht einfach nur um eine Flüchtlingsmasse, sondern um Menschen handelt. Und diesen Menschen möchte ich sagen: Ihr seid hier willkommen und wer Euch etwas Anderes signalisiert hat einfach leider kein Benehmen und ich wünsche Euch auf Eurem Weg möglichst wenige Begegnungen mit dieser Art. Empathie hat leider nicht jeder gepachtet und emotionale Intelligenz erst recht nicht...aber darauf kommt es hier meiner Meinung nach an.


Ob auf Twitter, Facebook, Instagram, Tumblr, Eurem Blog oder sonst wo...vielleicht habt auch Ihr Lust, ein Zeichen zu setzen?! Es kostet Euch nur ein paar Minuten und ein paar gute Gedanken...für ein menschliches Miteinander. Und dafür sollte man seinen Hintern ruhig mal kurz hochbekommen, oder?!

Merke: HIER findet Ihr tolle Gegenargumente mit Blick auf die klassichen Parolen.

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